Die beiden Dörfer Rabdisht und Radomire im Nordosten des Landes zählen zu den 100 Dörfern, in denen Albanien gezielt sanften Tourismus fördern will. In dieser Grenzregion zur Republik Kosovo und zu Nord-Mazedonien liegt auch der höchste Berg Albaniens, der Korab, ca. 2760m hoch.
Das gesamte Gebiet ist geologisch hoch aktiv, es gibt heiße Quellen, tiefe Schluchten und einen ganzen Berg aus Gips!

Im Ort Peshkopie gibt es einen idealen, privaten, kleinen Campingplatz. Von dort erreicht man leicht das Dorf Rabdisht.
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| das Straßenende bei Rabdisht |
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| Alte Autoreifen werden als Stufen wiederverwendet. |
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| Naturstein, Ziegel, Wellblech |
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| Fussballspielen ist im Hochgebirge nicht ganz einfach |
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| man sieht Ordnung durch Handarbeit und mit Naturmaterialien |
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aufgehängte Puppen und Figuren sollen den bösen Blick und böse Geister fernhalten
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| das weiße Kopftuch ist allgemein üblich |
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| ein Berg aus Gips |
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| der Fluß Drino |
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| kleinteilige Kulturlandschaft |
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| das Hochtal von Radomire |
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Einblick in tiefe Schichten der Geologie |
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| der Korab |
Radomire liegt am Fuße des Korab. Nach Rabdisht sind es mindestens 2 Tage über die Berge. Dort oben führt der High Skardus Trail: https://www.high-scardus-trail.com/en/, ein Weitwandereg der Spitzenklasse.
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| muslimischer Friedhof |
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| Habil Ahmati ist in Großbritannien aufgewachsen aber vor einige jahren in sein Heimatdorf zurückgekehrt. Dort hat er ein auf Bergsteiger spezialisiertes Hotel errichtet. Die Holzeinrichtung der Zimmer hat der gelernte Zimmermann selber gebaut. |
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| Radomire |