Dienstag, 29. April 2025

Kerkini und Prespa 2025

 


Mit einer kleinen, ambitionierten Gruppe verbrachten wir vier spannende und arbeitsreiche Tage am Kerkini-See. In diesem Vogelparadies unternahmen wir morgendliche Bootsfahrten sowie kleine Expeditionen in artenreiche Biotope (gut getarnt) und gute Gasthäuser (ungearnt). Das ergab eine abwechslungreiche Mischung. Durch die schiere Zahl der Vögel liegt das Augenmerk der Fotografen hier aber eindeutig auf der Vogelfotografie. In Prespa wird das anders!

Feuchtgebiet am Strimonas Fluss

Ostersonntag!

viele Braune Sichler und Löffler


In diesem Stil machten wir drei Bootsfahrten


Im Winter, wenn ein Großteil des Sees trockenfällt, dient diese Aussichtsplattform Menschen, um Vögel zu beobachten. .


Bei Hochwasser, also jetzt, dient diese Aussichtsplattform Vögeln, um Menschen zu beobachten!



nichtbrütende Rosapelikane mit verschieden stark ausgeprägten Merkmalen der Balzzeit


Pelikane nutzen die Thermik!


Schakale werden immer häufiger

Wir waren überrascht von diesem riesigen Vogel: Es ist ein Mönschgeierweibchen, dahinter das viel kleinere Männchen, darüber eine angreifende Nebelkrähe

Der buntgefärbte und schwarzgestrichelte Weidensperling

Bienenfresser waren erst vor wenigen Tagen aus Afrika zurückgekehrt

Hände und Gesicht müssen gut getarnt sein, auch eine weiße Hose würde stören! So kommen die Vögel einige Meter näher!

Nach vier Tagen übersiedeln wir nach Prespa. In Kastoria nehmen wir einen kleinen Mietwagen und fahren im Konvoi über die Berge zum einsamen Kleinen Prespasee, wo wir in einem Hotel auf einer Insel Quartier beziehen. Hier brüten zwar viele hundert Paare Krauskopfperikane, aber insgesamt sind Vögel nicht so dominiernd. Jetzt kommen andere Motive zur Geltung: die Landschaft an sich, der Wacholderwald, die Kiessteppe, der Schilfgürtel, die Bergbäche, die steinernen, alten Dörfer, ..


Blick vom Krinas-Hügel auf die Insel Agios Achilleus

Ansitz im Wacholderwald



Nachschub für Hotel und Restaurant

Bergbach vor dem Pass nach Prespa

Eine Kiessteppe, eigentlich ein großer Schwemmkegel des Flusses, der von Agios Germanos herunter kommt, trennt den nördlichen Großen vom südlichen Kleinen Prespa-See.  

 

Silberreiher in der Brutzeit; schwarzer Schnabel. Sonst gelb!!

 

Beutelmeise am Nest

Achim hat dieses Nest entdeckt!

Schakal

Braunkehlchenmännchen

Lange haben wir den Pirolen aufgelauert, bis schließlich doch dieses Foto gelang.

männl. Rohrweihe

Grauammer jagt Kuckuck. Die Vögel wissen, dass sie von Kuckuck nichts Gutes zu erwarten haben!

Rotkopfwürger, frisch aus Arfrika eingetroffen

Bienenfresser im Regen. So kommen die Farben gut zur Geltung!

Holzbiene?

Mauereidechsen

Auf der Insel sind die Hauskatzen eine Plage. Ich vermute, dass die den dort heimischen Steinkauz gejausnet haben!

Seidensänger



Grauammer

Der Schreihals im Schilf: Drosselrohrsänger

Graugänse haben schon Junge

Das Hotel ist nach unserer Abreise in leichter Unordnung!

Elke und Sigmund haben mir ihre Ergebnisse geschickt. Interessant, dass ein fotografierenden Ehepaar doch recht unterschiedliche Motive abgelichtet hat, bzw. die gleichen Motive unterschiedlich gestaltet hat. Hier zuerst die Bilder von Elke:

 
























 

Sigmund hat folgende Bilder geschickt:


















 

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